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30.07.2010 : 01:43

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Zukunft im Handwerk

Auszubildende des OSZ Marcel Breuer

Der Weg von der Schule ins Berufsleben ist ein wichtiger Schritt im Leben, der gut durchdacht und vorbereitet sein will.
Ein Blick auf das Handwerk mit seinen unterschiedlichsten Ausbildungsmöglichkeiten und Anforderungen lohnt sich.

Ein Praktikum kann ein nützlicher Test für den künftigen Azubi sein, ob der Beruf seinen Vorstellungen und Fähigkeiten
entspricht und bewahrt vor Enttäuschungen. Ebenso lernt die mögliche Ausbildungsstelle den Jugendlichen schon vorab kennen, und nachgewiesenen erfolgreiche handwerkliche Praktika machen einen guten Eindruck bei zukünftigen Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz.  

Diese Internetplattform richtet sich an alle, die sich mit dem Thema „Arbeiten in Handwerksberufen – speziell im Bezirk Treptow-Köpenick“ beschäftigen, also

  • Schüler und Jugendliche, die sich für einen Beruf im Handwerk interessieren
  • Betriebe, die auf der Suche nach Auszubildenden sind 
  • Bildungseinrichtungen, die Ausbildungsangebote bereit stellen
  • Schulen, die eine Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben anstreben
    ...zur KOOPERATONSVEREINBARUNG
  • Eltern, die Fragen zur Ausbildung haben.
  • ... zur Ausbildungs- und Praktikumsbörse

 

 

Handwerk für Abiturienten und junge Frauen attraktiv

Wie die Handwerkskammer Berlin Mitte Januar mitteilte, wächst der Anteil von Abiturienten, die eine Ausbildung im Handwerk beginnen, und lag im vergangenen Jahr bei Neu-Azubis bei 12,4 Prozent.  Auch der Anteil der weiblichen Azubis ist im Jahr 2008 gestiegen und machte ein gutes Drittel aller Ausbildungsanfänger aus.

Inzwischen hat im Berliner Handwerk jeder achte neue Auszubildende das Abitur in der Tasche. Diese Entscheidung für „eine Karriere mit Lehre“ zeige, dass eine handwerkliche Ausbildung nach wie vor überaus attraktiv sei, wie der Geschäftsführer der Handwerkskammer Berlin, Ulrich Wiegand, betonte. Der hohe Anteil an weiblichen Azubis beweise, dass eine Ausbildung in der ehemaligen Männerdomäne Handwerk auch für junge Frauen interessant sei und hervorragende berufliche Perspektiven biete, so Wiegand.

 
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